Du erhälst nicht nur die beste und günstigste Versicherung:
Du kannst auch gleich schon zur Zulassungsstelle
Nachdem du dich für einen Tarif entschieden hast, kannst du deine aktuelle Versicherung kostenlos mit nur einem Klick ganz einfach online kündigen.
Spar dir das lästige Ausfüllen und versenden von irgendwelchen Formularen.
Hier hast du es einfacher.
Für die Anmeldung deines Autos in Deutschland benötigst du folgende Unterlagen :
Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II): Dies ist das offizielle Dokument, das den rechtmäßigen Besitzer des Fahrzeugs bestätigt. Es enthält Informationen über das Fahrzeug, wie zum Beispiel die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), den Hersteller, das Modell und das Erstzulassungsdatum.
Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I): Der Fahrzeugschein enthält ebenfalls wichtige Informationen über das Fahrzeug, einschließlich des Halters, der technischen Daten und der Art der Zulassung (privat oder gewerblich).
Gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung: Du musst deine Identität nachweisen können.
Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB): Dies ist eine Bestätigung von deiner Kfz-Versicherungsgesellschaft, dass du eine gültige Versicherung für das Fahrzeug abgeschlossen hast.
Dein Vorteil, wenn du unseren Kfz-Versicherungsvergleich nutzt:
Du bekommst sofort die eVB ganz einfach digital und auf Wunsch per SMS auf dein Handy.
Damit kannst du direkt und auch spontan zur Zulassungsstelle fahren und dein Auto anmelden.
Kennzeichen: In einigen Fällen musst du bereits die zugeteilten Kennzeichen mitbringen. In anderen Fällen erhältst du die Kennzeichen bei der Zulassungsstelle.
Geheimtipp:
Wenn du keine Kennzeichen hast, musst du diese erstmal kaufen. Selbst wenn du kein Wunschkennzeichen (eine von dir gewünschte Buchstaben- und Zahlenkombination auf dem Kennzeichen) haben möchtest. Und in der Regel sind die Verkaufsstellen bei den Zulassungsstellen vergleichsweise sehr teuer.
Günstiger ist es, wenn du dir vorher Kennzeichen im Internet bestellst.
Zwar musst du dann eine Wunschkennzeichengebühr bei der Zulassungsstelle zahlen (meistens 10-15 €), der Kostenvorteil durch die vorher bestellten Kennzeichen ist in der Regel dennoch immer noch höher.
Und als angenehmen Zusatzvorteil: Du hast dein persönliches Wunschkennzeichen, welches dein Auto mehr zu deinem Auto macht.
WICHTIG ist aber zu beachten: Schau erst online, ob dein Wunschkennzeichen in deinem Landkreis oder deiner Stadt überhaupt frei ist.
Dafür musst du einfach nur „Wunschkennzeichen“ und dann den Namen deines Kreises bei Google eingeben.
Wenn es noch länger dauert, bis du dein Auto anmeldest, könntest du dort dein Kennzeichen (gegen eine Gebühr) sogar reservieren.
Letzter TÜV-Bericht und ggf. Abgasuntersuchung: Bei Gebrauchtfahrzeugen kann es notwendig sein, den letzten TÜV-Bericht und die Abgasuntersuchung vorzulegen.
Ggf. Gutachten bei Sonderfällen: Bei bestimmten Fahrzeugarten, Umbauten oder Importen können zusätzliche Gutachten oder Unterlagen erforderlich sein.
Bevor du zur Zulassungsstelle gehst, empfehle ich dir dringend, die genauen Anforderungen deiner örtlichen Zulassungsstelle zu überprüfen. Die genannten Unterlagen sind die üblichen Anforderungen, aber es können je nach Standort und spezifischen Umständen zusätzliche Dokumente erforderlich sein.
Für die Anmeldung deines Autos in Deutschland benötigst du folgende Unterlagen :
Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II): Dies ist das offizielle Dokument, das den rechtmäßigen Besitzer des Fahrzeugs bestätigt. Es enthält Informationen über das Fahrzeug, wie zum Beispiel die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), den Hersteller, das Modell und das Erstzulassungsdatum.
Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I): Der Fahrzeugschein enthält ebenfalls wichtige Informationen über das Fahrzeug, einschließlich des Halters, der technischen Daten und der Art der Zulassung (privat oder gewerblich).
Gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung: Du musst deine Identität nachweisen können.
Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB): Dies ist eine Bestätigung von deiner Kfz-Versicherungsgesellschaft, dass du eine gültige Versicherung für das Fahrzeug abgeschlossen hast.
Dein Vorteil, wenn du unseren Kfz-Versicherungsvergleich nutzt:
Du bekommst sofort die eVB ganz einfach digital und auf Wunsch per SMS auf dein Handy.
Damit kannst du direkt und auch spontan zur Zulassungsstelle fahren und dein Auto anmelden.
Kennzeichen: In einigen Fällen musst du bereits die zugeteilten Kennzeichen mitbringen. In anderen Fällen erhältst du die Kennzeichen bei der Zulassungsstelle.
Geheimtipp:
Wenn du keine Kennzeichen hast, musst du diese erstmal kaufen. Selbst wenn du kein Wunschkennzeichen (eine von dir gewünschte Buchstaben- und Zahlenkombination auf dem Kennzeichen) haben möchtet. Und in der Regel sind die Verkaufsstellen bei den Zulassungsstellen vergleichsweise sehr teuer.
Günstiger ist es, wenn du dir vorher Kennzeichen im Internet bestellst.
Zwar musst du dann eine Wunschkennzeichengebühr bei der Zulassungsstelle zahlen (meistens 10-15 €), der Kostenvorteil durch die vorher bestellten Kennzeichen ist in der Regel dennoch immer noch höher.
Und als angenehmen Zusatzvorteil: Du hast dein persönliches Wunschkennzeichen, welches dein Auto mehr zu deinem Auto macht.
WICHTIG ist aber zu beachten: Schau erst online, ob dein Wunschkennzeichen in deinem Landkreis oder deiner Stadt überhaupt frei ist.
Dafür musst du einfach nur „Wunschkennzeichen“ und dann den Namen deines Kreises bei Google eingeben.
Wenn es noch länger dauert, bis du dein Auto anmeldest, könntest du dort dein Kennzeichen (gegen eine Gebürhr) sogar reservieren.
Letzter TÜV-Bericht und ggf. Abgasuntersuchung: Bei Gebrauchtfahrzeugen kann es notwendig sein, den letzten TÜV-Bericht und die Abgasuntersuchung vorzulegen.
Ggf. Gutachten bei Sonderfällen: Bei bestimmten Fahrzeugarten, Umbauten oder Importen können zusätzliche Gutachten oder Unterlagen erforderlich sein.
Bevor du zur Zulassungsstelle gehst, empfehle ich dir dringend, die genauen Anforderungen deiner örtlichen Zulassungsstelle zu überprüfen. Die genannten Unterlagen sind die üblichen Anforderungen, aber es können je nach Standort und spezifischen Umständen zusätzliche Dokumente erforderlich sein.
Weil du wissen willst, wofür du eigentlich dein Geld ausgibst
Die Entscheidung zwischen Haftpflicht-, Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich deiner persönlichen Situation, deinem Auto und deinen finanziellen Möglichkeiten. Hier sind einige Informationen, die dir bei deiner Entscheidung helfen könnten:
Haftpflichtversicherung: Diese Versicherung ist in den meisten Ländern gesetzlich vorgeschrieben und deckt die Schäden ab, die du anderen Personen oder Fahrzeugen zufügst. Sie übernimmt die Kosten für Reparaturen an fremden Fahrzeugen und medizinische Behandlungen von verletzten Personen. Die Haftpflichtversicherung deckt jedoch keine Schäden an deinem eigenen Fahrzeug ab.
Teilkaskoversicherung: Die Teilkasko deckt Schäden ab, die nicht durch deine Schuld entstehen, wie Diebstahl, Brand, Hagel, Sturmschäden, Wildunfälle oder Glasschäden. Wenn dein Fahrzeug gestohlen wird oder durch Naturereignisse beschädigt wird, kann die Teilkasko die Reparatur- oder Ersatzkosten decken. Diese Versicherung ist sinnvoll, wenn du dein Auto gegen bestimmte Risiken schützen möchtest, die außerhalb deiner Kontrolle liegen.
Vollkaskoversicherung: Die Vollkasko umfasst alles, was die Teilkasko abdeckt, sowie Schäden, die du selbst verursachst, wie Unfälle oder Vandalismus. Das bedeutet, dass die Versicherung auch die Reparatur- oder Ersatzkosten für dein eigenes Fahrzeug übernimmt, unabhängig davon, wer schuld ist. Die Vollkasko ist in der Regel teurer als die Teilkasko, bietet aber einen umfassenderen Schutz.
Bei der Entscheidung, welche Versicherung für dich am besten geeignet ist, solltest du folgende Punkte berücksichtigen:
Am besten ist es, verschiedene Angebote von Versicherungsgesellschaften einzuholen und zu vergleichen.
Genau dafür stellen wir dir den Kfz-Versicherungsvergleich weiter oben zur Verfügung.
Berücksichtige dabei die Deckungssummen, Selbstbeteiligungen und Zusatzleistungen. Es kann auch hilfreich sein, mit anderen Autofahrern, beispielsweise in deiner Familie, zu sprechen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Die angemessenen Deckungssummen für deine Kfz-Versicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich deiner persönlichen Situation, deinem Fahrverhalten und den rechtlichen Anforderungen deines Landes. Hier sind einige Überlegungen, die dir bei der Entscheidung helfen können:
Gesetzliche Mindestdeckung: In den meisten Ländern gibt es gesetzliche Mindestanforderungen für die Haftpflichtdeckung. Diese decken Schäden ab, die du anderen Personen oder Eigentum zufügst. Du solltest immer sicherstellen, dass du diese gesetzlichen Anforderungen erfüllst.
Alle Tarife und Versicherungsgesellschaften in unserem Kfz-Versicherungs-Vergleichsrechner erfüllen diese gesetzlichen Anforderungen selbstverständlich, sodass du mit uns immer auf der sicheren Seite bist.
Fahrzeugwert: Je wertvoller dein Fahrzeug ist, desto höher könnten die Deckungssummen für Kasko-Versicherungen sein, die du in Betracht ziehen solltest. Eine ausreichend hohe Deckung gewährleistet, dass du im Falle eines Totalschadens oder Diebstahls angemessen entschädigt wirst.
Persönliche Finanzen: Berücksichtige deine finanzielle Situation. Eine höhere Deckungssumme kann zwar mehr Schutz bieten, kann aber auch zu höheren Prämien führen. Wähle eine Deckungssumme, die du dir bequem leisten kannst.
Fahrverhalten: Wenn du viel fährst oder in dichtem Verkehr unterwegs bist, könnte dein persönliches Unfallrisiko höher sein. In diesem Fall könntest du eine höhere Deckung in Erwägung ziehen, um besser auf mögliche Schäden vorbereitet zu sein.
Vermögenswerte: Berücksichtige dein Vermögen und deine finanziellen Verpflichtungen. Wenn du Eigentum oder Ersparnisse hast, die im Falle einer Klage gefährdet sein könnten, könnte eine höhere Deckungssumme sinnvoll sein, um dein Vermögen zu schützen.
Lokale Gegebenheiten: Unterschiedliche Regionen können unterschiedliche Risiken aufweisen. In manchen Gegenden gibt es möglicherweise eine höhere Wahrscheinlichkeit von Unfällen oder Diebstählen, was höhere Deckungssummen rechtfertigen könnte.
Im Allgemeinen ist es ratsam, eine ausreichende Deckung zu wählen, um deine finanzielle Sicherheit zu gewährleisten, insbesondere bei schweren Schäden oder Unfällen. Denke daran, dass eine angemessene Deckungssumme dazu beiträgt, dich vor finanziellen Belastungen im Zusammenhang mit Autounfällen oder Schäden zu schützen.
Häufig wirst du in unseren Vergleichsrechner mehrere Tarife einer Vesicherungsgesellschaft sehen.
Diese unterscheiden sich meistens vor allem in der maximalen Deckungssummer.
Der Unterschied dabei beträgt oft mehrere Millionen, während er bei der Versicherungsprämie mit nur wenigen Euros zu Buche schlägt.
Im Schadensfall ist man sicher froh, diese paar Euro mehr pro Jahr gezahlt zu haben.
Ja, dein persönlicher Fahrzeugtyp kann definitiv die Versicherungskosten beeinflussen. Versicherungsgesellschaften berücksichtigen verschiedene Faktoren des Fahrzeugs, um die Prämienhöhe festzulegen. Hier sind einige Wege, wie der Fahrzeugtyp die Versicherungskosten beeinflusst:
Fahrzeugwert: Teurere Fahrzeuge haben in der Regel höhere Reparatur- oder Ersatzkosten, daher könnten die Versicherungskosten höher sein, um diesen zusätzlichen Risiken Rechnung zu tragen.
Fahrzeugklasse: Verschiedene Fahrzeugklassen haben unterschiedliche Risikoprofile. Sportwagen oder leistungsstarke Fahrzeuge werden oft als risikoreicher angesehen und könnten höhere Prämien haben als Standardlimousinen.
Diebstahlrisiko: Beliebte oder teure Fahrzeugmodelle könnten eher gestohlen werden. Die Wahrscheinlichkeit eines Diebstahls beeinflusst die Versicherungskosten.
Sicherheitsmerkmale: Fahrzeuge mit fortgeschrittenen Sicherheitsfunktionen wie Airbags, Stabilitätskontrollen, Rückfahrkameras usw. könnten niedrigere Versicherungskosten haben, da sie das Risiko von Unfällen und Verletzungen verringern können.
Unfallhistorie: Wenn bestimmte Fahrzeugmodelle eine höhere Wahrscheinlichkeit für Unfälle oder Schäden aufweisen, könnte dies die Versicherungskosten für diese Modelle beeinflussen.
Reparaturkosten: Manche Fahrzeugtypen haben möglicherweise teurere Ersatzteile oder aufwändigere Reparaturverfahren, was sich auf die Versicherungskosten auswirken kann.
Crash-Test-Bewertungen: Die Sicherheitsbewertungen des Fahrzeugs in Crashtests können auch die Versicherungskosten beeinflussen. Fahrzeuge mit guten Sicherheitsbewertungen könnten niedrigere Prämien haben.
Typ der Nutzung: Wenn du das Fahrzeug beruflich nutzt oder es für gewerbliche Zwecke einsetzt, könnte dies die Versicherungskosten erhöhen.
Einen ersten Richtwert geben dir die sogenannten „Typklassen“.
Diese werden vom Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) festgelegt und jedes Jahr auf Basis der gemeldeten Daten aller Autoversicherungen neu kalkuliert.
Hier findest du eine „Typklassenabfrage„.
Dort kannst du ganz einfach nachauen, wieviel dein Traumauto im Vergleich zu anderen Autos bei der Versicherung kosten wird.
Und das auch noch aufgeschlüsselt nach Haftpflich, Teil- und Vollkasko.
Teilweise sind die Unterschiede so stark, dass sich ein Blick vor der Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Fahrzeug definitiv lohnt.
Es ist wichtig zu beachten, dass jede Versicherungsgesellschaft ihre eigenen Bewertungsrichtlinien hat und daher die Versicherungskosten für denselben Fahrzeugtyp bei verschiedenen Anbietern unterschiedlich ausfallen können. Bevor du dich für ein bestimmtes Fahrzeug entscheidest, kann es sinnvoll sein, mit mehreren Versicherungsunternehmen zu sprechen, um eine Vorstellung von den erwarteten Kosten zu bekommen.
Der Unterschied zwischen einem Neuwagen- und einem Gebrauchtwagenversicherungsschutz liegt in den spezifischen Bedürfnissen und Risiken, die mit jedem Fahrzeugtyp verbunden sind. Hier sind die Hauptunterschiede:
Neuwagenversicherung:
Höherer Fahrzeugwert: Neuwagen sind in der Regel teurer als Gebrauchtwagen. Die Versicherungskosten für einen Neuwagen können daher höher ausfallen, da die Reparatur- und Ersatzkosten im Falle eines Unfalls oder Schadens in der Regel höher sind.
Vollkaskoversicherung: Da Neuwagen einen höheren Wert haben, entscheiden sich viele Fahrer für eine Vollkaskoversicherung. Diese deckt nicht nur Schäden ab, die du anderen zufügst, sondern auch Schäden an deinem eigenen Fahrzeug, unabhängig von der Schuldfrage.
Wertverlust: Neufahrzeuge unterliegen in den ersten Jahren einem schnellen Wertverlust. Manche Versicherungen bieten eine „Neu- oder Kaufwertentschädigung“ an, die im Falle eines Totalschadens oder Diebstahls den ursprünglichen Kaufpreis oder den Neuwert des Fahrzeugs abdeckt.
Gebrauchtwagenversicherung:
Niedrigerer Fahrzeugwert: Gebrauchtwagen haben oft einen niedrigeren Marktwert als Neufahrzeuge. Die Versicherungskosten könnten daher in der Regel niedriger ausfallen, da die Reparaturkosten und der Wiederbeschaffungswert niedriger sind.
Teilkasko oder Haftpflicht: Für ältere Gebrauchtwagen entscheiden sich manche Fahrer für eine Teilkaskoversicherung, die Schutz vor Diebstahl, Naturkatastrophen und anderen nicht selbst verschuldeten Schäden bietet. Alternativ kann auch eine Haftpflichtversicherung ausreichen, je nach den persönlichen Bedürfnissen.
Wertstabilität: Da Gebrauchtwagen bereits einen Großteil ihres Wertverlusts erlebt haben, ist der Wertverlust in den kommenden Jahren oft geringer. Dies könnte sich auf die Versicherungskosten auswirken, da der Wiederbeschaffungswert stabiler ist.
Die Wahl zwischen Neuwagen- und Gebrauchtwagenversicherung hängt von Faktoren wie dem Fahrzeugwert, dem gewünschten Schutzniveau, dem eigenen Budget und den persönlichen Vorlieben ab. Es ist immer ratsam, sich mit verschiedenen Versicherungsgesellschaften in Verbindung zu setzen und Angebote zu vergleichen, um den besten Versicherungsschutz für dein Fahrzeug zu finden.
Ja, es gibt tatsächlich Rabatte für sicheres Fahren und bestimmte Berufsgruppen bei Kfz-Versicherungen. Diese Rabatte können dazu beitragen, die Versicherungskosten zu senken. Hier sind einige gängige Beispiele:
Rabatte für sicheres Fahren:
Schadenfreiheitsrabatt (SF-Rabatt): Je länger du unfallfrei fährst, desto höher kann dein Schadenfreiheitsrabatt werden. Das bedeutet, dass deine Prämienkosten mit der Zeit sinken, wenn du keine Unfälle verursachst.
Das ist der Klassiker und der größte Einfluss auf deine Versicherungsprämie.
Mit jedem Jahr (normalerweise), in welchem du keinen Unfall hast, steigt deine SF-Klasse um 1 und du zahlst im nächsten Jahr häufig etwas weniger.
Fahrsicherheitstrainings: Einige Versicherer bieten Rabatte an, wenn du an anerkannten Fahrsicherheitstrainings teilnimmst. Solche Trainings können helfen, deine Fahrkompetenz zu verbessern und das Unfallrisiko zu reduzieren.
Telematik-Programme: Einige Versicherer bieten Telematik-Programme an, bei denen ein Gerät im Auto deine Fahrweise überwacht. Wenn du sicher fährst, könntest du Rabatte auf deine Prämien erhalten.
Junge Fahrer: Einige Versicherer bieten spezielle Rabatte für junge Fahrer, die erfolgreich an Fahrtrainings oder begleiteten Fahrprogrammen teilgenommen haben.
Tatsächlich bieten das aber nur die wenigsten Versicherungen an, weswegen wir diese Option im Vergleich gar nicht erst angegeben haben. Frag bei deinem Versicherer aber gerne mal nach, Fragen kostet nichts.
Rabatte für bestimmte Berufsgruppen:
Berufsgruppenrabatt: Bestimmte Berufsgruppen gelten als weniger risikoreich für Versicherer, da sie oft als verantwortungsbewusste Fahrer angesehen werden. Dazu gehören oft Lehrer, Ingenieure, Ärzte und andere ähnliche Berufe.
Öffentlicher Dienst: Personen im öffentlichen Dienst wie Polizisten, Feuerwehrleute und andere staatliche Angestellte können möglicherweise spezielle Rabatte erhalten.
Berufspendler: Personen, die lange Strecken zur Arbeit zurücklegen, könnten für Rabatte qualifiziert sein, da sie oft weniger auf stark befahrenen Straßen unterwegs sind.
Berufsverbände: In einigen Fällen bieten Berufsverbände oder Gewerkschaften ihren Mitgliedern spezielle Versicherungsangebote und Rabatte an.
Es ist wichtig, bei deinem Versicherungsanbieter nachzufragen, ob sie solche Rabatte anbieten und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um diese in Anspruch zu nehmen. Die Verfügbarkeit von Rabatten kann je nach Versicherungsgesellschaft und Region variieren.
Nun ja, es hängt davon ab.
In der Regel ist es möglich, deine Kfz-Versicherungspolice während der Vertragslaufzeit zu ändern oder zu kündigen. Hier sind einige wichtige Informationen dazu:
Änderungen der Versicherungspolice:
Du kannst normalerweise bestimmte Aspekte deiner Versicherungspolice während der Vertragslaufzeit ändern. Dazu gehören:
Fahrzeugwechsel: Wenn du dein Fahrzeug wechselst, musst du die Informationen über das neue Fahrzeug aktualisieren. Dies kann die Beiträge und Deckungen beeinflussen.
Versicherungsschutz anpassen: Je nach deinen Bedürfnissen kannst du den Versicherungsschutz erhöhen oder verringern, zum Beispiel von Vollkasko auf Teilkasko oder umgekehrt.
Hinzufügen oder Entfernen von Fahrern: Wenn du einen neuen Fahrer in deinem Haushalt hast oder einen Fahrer von deiner Versicherung entfernen möchtest, kannst du dies normalerweise während der Vertragslaufzeit tun.
Änderung der jährlichen Fahrleistung: Wenn sich deine jährliche Fahrleistung ändert, solltest du dies deiner Versicherungsgesellschaft mitteilen, da sich dies auf die Prämie auswirken kann.
Kündigung der Versicherungspolice:
Du kannst deine Kfz-Versicherungspolice während der Vertragslaufzeit kündigen, aber es gibt bestimmte Dinge zu beachten:
Kündigungsfrist: Die meisten Versicherungen haben eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Ende der Vertragslaufzeit. Dies bedeutet, dass du normalerweise einen Monat vor Ablauf des Vertrags kündigen musst.
Beispiel:
Wenn dein Vertrag bis zum 30.8. läuft, muss die Kündigung bis zum 31.7. bei der Versicherung eingegangen sein.
Sonderkündigungsrecht: In einigen Fällen, wie zum Beispiel nach einem Schadenfall oder einer Beitragserhöhung, hast du ein Sonderkündigungsrecht, das es dir ermöglicht, außerhalb der regulären Kündigungsfrist zu kündigen.
Übertragung des Versicherungsvertrags: Du kannst deine Versicherung auf den neuen Eigentümer übertragen, wenn du dein Auto verkaufst.
Es ist wichtig, die genauen Bedingungen deines Versicherungsvertrags zu überprüfen und dich mit deiner Versicherungsgesellschaft in Verbindung zu setzen, wenn du Änderungen vornehmen oder kündigen möchtest. Kündige deine aktuelle Versicherung nicht, bevor du eine neue Versicherung gefunden hast, um sicherzustellen, dass du stets versichert bist.
Oder noch einfacher:
Nutze einfach unseren „1-Klick-Kündigungsservice“.
Beim Durchklicken durch unseren Kfz-Versicherungsvergleich kannst du angeben, ob wir deine alte Versicherung für dich kündigen sollen.
Wenn du einen neuen Vertrag aus dem Vergleich abschließt, machen wir das für dich und du musst dich um nichts kümmern.
Willst du bei deinen regelmäßigen Ausgaben bares Geld sparen? Wir helfen dir dabei. Mit unseren Vergleichen und Rechnern.